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Ich eröffne das Wochenende der offenen Ateliers am Sa, 25.5 um 12 Uhr mit einem Künstlergespräch in meinem Atelier auf dem Künstlerhof Frohnau

„Inspiration existiert, aber sie muss dich bei der Arbeit finden“

Das Zitat von Picasso bildet den Ausgangspunkt des Künstlergesprächs über das Phänomen Inspiration.
Dabei wird die Künstlerin eigene Erfahrungen in einen kunsthistorischen Bezug setzen.

 

Auszug aus dem Programm am Samstag & Sonntag

Sa, 25.5., 11.30 Uhr, Eröffnung

Begrüßung und Grußworte:

> Katrin Schultze-Berndt, Bezirksstadträtin Abteilung Bauen, Bildung und Kultur
> Dr. Cornelia Gerner, Leiterin Fachbereich Kunst und Geschichte
> David Berkel und Zuzanna Skiba, AtelierETAGE AR_29

Im Anschluss Konzert von Teresa Bergman(Gitarre & Gesang), Singer-Songwriterin mit Folk, Funk, Jazz

Ort: Atelieretage AR_29

12–18 Uhr    alle beteiligten Ateliers sind geöffnet

Künstlerhof Frohnau

Antiquarischer Kunstbuch- und Posterverkauf aus dem Nachlass des Gründers des Künstlerhofs Dieter Ruckhaberle.

Im Neubau, 1. Stock, gibt es Café und Kuchen.

 

12 & 14 Uhr    Theater der 12 Stühle, Dauer ca. 30 Min

Atelier Gert Beck

 

13 & 15 Uhr    Führung durch die Ateliers, Katarzyna Sekulla, Verein Berliner Künstler

Treffpunkt: am Eingangstor

 

17 Uhr             „Bäume zu uns sprechen lassen“, Workshop von Nicola Jungsberger im Wald

Dauer: ca. 60–90 Min.

Es kann ein eigenes Sitzkissen mitgebracht werden.

Anmeldung und Fragen: nj@nicolajungsberger.de

Treffpunkt: Atelier Jungsberger, bitte pünktlich kommen.

So, 26.5., 16 Uhr, Begegnungskonzert von Bardo Henning (Piano) und Jazzsänger Rudi Neuwirth
Atelier Bardo Henning

 

Rückblick

 

Ausstellungsansicht meiner Arbeit Light Trap X in der aktuellen Ausstellung in der Galerie M in Potsdam, Plastik von Bettina Steinborn

 

 

 

 

Ateliererweiterung
In diesem Jahr konnte ich endlich mein Atelier erweitern, um genug Abstand zu meinen großformatigen Bildern nehmen zu können. Nach intensiven Umbau- und Renovierungsarbeiten ist meine Ateliervergrößerung abgeschlossen.
Und nun empfange ich gerne wieder Atelierbesuch!
Sie können über mein Kontaktformular oder telefonisch einen Termin mit mir vereinbaren.
Tel: 01713882661

Foto: Kaya Behkalam    

 

 

 

Handyfotos neben Landschaftsmalereien geben einen Einblick in das Ringen um eine „Neue Echtheit“ in der Kunst von Sylvia Seelmann.
Ausgangspunkt meiner Landschaftsmalerei ist immer ein Handyfoto einer Landschaftsszene, die mich inspiriert. Die Inspiration rührt eher aus einer inneren Resonanz zu in der Szene wahrgenommen wirkenden Kräften, denn aus dem visuell Wahrgenommenen. Das Foto erfüllt für mich die Funktion einer Erinnerung an die innere Resonanz und der Dokumentation des Gesehenen meiner unmittelbaren Naturerfahrung.  
Meine malerische Verarbeitung dieser „echten“ Erfahrung erfolgt in meinem Atelier. 
In der Spannung der echten inneren und äußeren Erfahrung findet der künstlerische Prozess des Entstehenlassens des Bildes statt. Dabei interessiert mich besonders eine Durchlässigkeit für ein „Dahinter“ bzw. ein „Darüberhinaus“.
Veranstaltungsort 
Hertzbergstr.27
HH, EG, re.
12055 Berlin

Märkische Oderzeitung, 27.März 2018

 

 

 

 

Wildau. Am Sonntagvormittag wurde der erste Kunstpreis Brandenburg im Rahmen der „Art A10“ verliehen. Unter dem Motto „Die leichteste Art, der Kunst zu begegnen“ hat sich ein Teil der Ladenstraße des Wildauer A10- Centers derzeit in eine Kunstausstellung verwandelt. 25 Künstler aus den Bereichen der Fotografie, Malerei und Bildhauerei bekommen die Möglichkeit, ihre Arbeit einem großen Publikum zu präsentieren. …

Wie am Sonntag bekanntgegeben wurde, gewann Sylvia Seelmann mit ihrer Landschaftsmalerei den zweiten Platz und damit 1500 Euro Preisgeld. „Meine Absicht ist, dass die Landschaften Energie auf den Betrachter abgeben, den Raum öffnen für Versenkung“, sagte sie. „Der Ausgangspunkt sind reale Landschaften. Ich mache sehr unspektakuläre Handy-Fotos, die mir aber für die Komposition dienen.“

Günter Böhme erhält den ersten Preis

Über den ersten Preis und somit über den Gewinn von 3000 Euro konnte sich der Brandenburger Günter Böhme freuen. Er ist schon seit der ersten „Art A10“ dabei. „Ich finde es erst mal wichtig, dass es überhaupt dazu gekommen ist, dass ein Ministerium einen Kunstpreis vergibt, der nicht in einer Galerie oder in einem Museum verliehen wird, sondern an diesem Ort“, so Böhme. Das sei eine kulturpolitische Tat. Aus dieser Überzeugung habe er sich auch immer an dieser Ausstellung beteiligt. „Weil die Begegnung mit Kunst, auch mit Leuten, die nicht in eine Galerie gehen, hier stattfindet“, sagte Böhme.

Da Schirmherrin Martina Münch (SPD), Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur, nicht selbst vor Ort sein konnte, überreichte Justizminister Stefan Ludwig (Linke) die Preise.

Die Besucher haben die Möglichkeit, bis Ausstellungsende am 29. Oktober über das beste Kunstwerk abzustimmen. Der Gewinner dieses Publikumspreises erhält 500 Euro. Eine Bewerbung für die „Art A10“ 2018 ist noch bis Ende Mai 2018 möglich.

Auszug aus Artikel von Aaliyah Sarauer/Märkische Allgemeine 23.10.2017

 

Kunstpreis für Sylvia Seelmann

 

2. Preis des Kunstpreises Brandenburg für Sylvia Seelmann
2. Preis des Kunstpreises Brandenburg für Sylvia Seelmann                            Foto: Klaus Wißkirchen 

Frohnau – Die Malerin Sylvia Seelmann vom Künstlerhof Frohnau hat Ende Oktober mit ihrer Landschaftsmalerei den zweiten Platz und damit 1.500 Euro Preisgeld beim ersten Kunstpreis Brandenburg im Rahmen der „Art A10“ in Wildau gewonnen. „Meine Absicht ist es, dass die Landschaften auf den Betrachter Energie abgeben, den Raum öffnen für Versenkung“, sagte Seelmann bei der Preisverleihung.

Ihre expressiven Landschaftsmalereien (die RAZ berichtete) sind inspiriert von einer Pilgerwanderung auf dem Franziskusweg von Florenz nach Assisi in Italien. „Der Ausgangspunkt sind reale Landschaften. Ich mache sehr unspektakuläre Handy-Fotos, die mir aber für die Komposition dienen. Vorher habe ich fast nur abstrakt gearbeitet, dann sprangen mich die Motive in dem Wald so an, dass ich das, was ich vorher in meinen abstrakten Bildern ausgedrückt habe, auch wirklich in der Natur sehe“, fügt die Künstlerin hinzu.

Seelmann ist in Wanne-Eickel geboren, lebt und arbeitet als freischaffende Malerin in Reinickendorf. Nach ihrem Kunststudium an der Folkwang Universität der Künste in Essen bei Prof. Laszlo Lakner zog es sie zunächst inach Bs Rheinland, bevor es sie 2013 nerlin verschlug, wo sie seitdem ihr Atelier auf dem Künstlerhof Frohnau hat. Vom 24. März bis 27. Mai 2018 haben Kunstinteressierte die Gelegenheit, ihre Kunstwerke in der Einzelausstellung „Lichtungen“ in der Galerie des Klosters Chorin, Amt Chorin 11a, 16230 Chorin, zu betrachten. ak
Reinickendorfer Allgemeine Zeitung 9.11.2017